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		<title>Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen Süd Neuigkeiten</title>
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			<title>Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen Süd Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 17 Aug 2010 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Elisabeth Krankenhaus ehrt Siegerin des WM-Tippspiels</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/elisabeth-krankenhaus-ehrt-siegerin-des.html</link>
			<description>Für alle stationären Patienten des Elisabeth Krankenhauses gab es während der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika die Möglichkeit auf den Weltmeister zu tippen. Nach der Siegerehrung für die spanische Nationalmannschaft im Süden von Afrika folgte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine große Anzahl von Patienten nutzte diese Möglichkeit und beteiligte sich am Gewinnspiel. Als erster Preis wurde dabei ein modernes City-Bike ausgelobt. 
Frau Renate Fischer war die glückliche Gewinnerin des Hauptpreises. Erstaunlicherweise hatten von den 136 Patienten nur drei auf Spanien als Weltmeister gesetzt.
Herr Christoph Kortenjann, Geschäftsführer des Elisabeth Krankenhauses, hat nun am Dienstag, den 17.08.2010, die Gewinnerin, nach deren überstandenem Krankenhausaufenthalt, gehrt und den Hauptpreis übergeben.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neuer Chefarzt für die Allgemein- und Viszeralchirurgie</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neuer-chefarzt-fuer-die-allgemein-und-v.html</link>
			<description>Seit dem 01.07.2010 ist Herr Prof. Dr. med. Ulrich Krause Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Elisabeth Krankenhaus ist froh, nach langem Suchen Herrn Professor Ulrich Krause als neuem Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie (Bauchchirurgie) gewonnen zu haben. Herr Professor Krause verstärkt&nbsp;ab dem 01.07. die chirurgische Mannschaft des Elisabeth Krankenhauses. Er ist ein Kind des Ruhrgebiets, zwar in Berlin geboren, aber in Oberhausen aufgewachsen. Insofern setzt das Krankenhaus nicht nur auf die hervorragende fachliche Qualifikation von Prof. Krause, sondern auch darauf, dass es „mentalitätsmäßig“ stimmt. Seine Ausbildung und berufliche Laufbahn führte ihn über das Studium in Düsseldorf, weitere Tätigkeit mit Habilitation (1992) in Essen und beruflichen Tätigkeiten am Klinikum in Bad Hersfeld, zuletzt in Dinslaken. Herr Professor Krause ist aber nicht nur Viszeralchirurg, sondern auch noch Gefäßchirurg und Proktologe. Sein Hauptinteresse gilt jedoch der Viszeralchirurgie. Herr Professor Krause hat vier Kinder. In seiner Freizeit widmet er sich ausgiebig der Fotografie, der Literatur und fährt außerdem leidenschaftlich Motorrad. Im Elisabeth Krankenhaus möchte er der Allgemein- und Viszeralchirurgie dauerhaft ein zuverlässiges und kompetentes Gesicht geben. Die Mannschaft im Elisabeth Krankenhaus ist jedenfalls froh, dass wir zueinander gefunden haben.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Chest Pain Unit</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/chest-pain-unit.html</link>
			<description>Chest Pain Unit - Kardiologie auf neuestem Stand:
Elisabeth Krankenhaus zertifiziert seine Chest-Pain-Unit
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was in Amerika schon länger selbstverständlich ist, hat nun auch Deutschland und den Kreis Recklinghausen erreicht:<br />Als eine von zweiundzwanzig Einrichtungen in Nordrhein Westfalen hat die Kardiologie des Elisabeth Krankenhauses nunmehr die Zertifizierung einer sogenannten Chest-Pain-Unit erreicht, „ein Begriff, der leider nicht vernünftig zu übersetzen ist“, mein Chefarzt Rudolf Sack. Es geht darum, dass jeden Tag zwei bis drei Patienten ins Krankenhaus kommen, die über unklare Schmerzen im Brustkorb klagen. Diese Beschwerden müssen möglichst schnell und effektiv abgeklärt werden. Sollte die Diagnose „Herzinfarkt“ lauten, muss schnellstens die notwendige Behandlung eingeleitet werden, dann kommt es nämlich auf jede Minute an.
Im bundesrepublikanischen Durchschnitt dauert es bis zu 12 Stunden, ehe klar ist, ob diese Schmerzen ihre Ursache in einem akuten Herzproblem finden oder nicht. Diese Zeit ist in professionellen Kardiologien, wie im Elisabeth Krankenhaus, ohnehin schon drastisch verkürzt. Man benötigt dafür zuerst ausreichend qualifiziertes Personal. Das Elisabeth Krankenhaus erfüllt mit einem Chefarzt und drei erfahren Oberärzten über diese Voraussetzung. Außerdem benötigt man einen sogenannten Linksherzkathetermeßplatz, ein aufwändiges Gerät, mit dem man das Herz untersuchen, aber auch Verstopfungen der Herzgefäße schnell und effektiv beseitigen kann. Die Kardiologie des Elisabeth Krankenhauses verfügt gleich über zwei dieser Messplätze. Außerdem werden im Recklinghäuser Süden jedes Jahr dreitausend Patienten kardiologisch stationär behandelt, das garantiert die notwendige Erfahrung. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie hat dem Umstand nun Rechnung getragen und dem Elisabeth Krankenhaus das Zertifikat „Chest-Pain-Unit“ verliehen. Bei der Prüfung ging es im Wesentlichen darum festzustellen, ob wir die personellen und apparativen Voraussetzungen haben, um Patienten schnell und effektiv zu behandeln, und ob die Organisations- und Ablaufwege genauestens beschrieben und eingehalten werden. Die Kombination von Technik, spezialisierten Ärzten und Pflegepersonal führt zu einer deutlich schnelleren Diagnostik und Therapie von Akutpatienten. In den USA stieg die Zahl der Linksherzuntersuchungen um 1/3, „diese Patienten wären vorher durch das Raster gefallen, aber eine solche Steigerung ist bei uns nicht zu erwarten, weil wir bereits seit Jahren in diesem Sinne verfahren. Neu ist die Zertifizierung dieser Vorgänge. Wir freuen uns natürlich trotzdem darüber. Das bedeutet auch eine Anerkennung unserer guten Arbeit bisher“, sagt Chefarzt Dr. Rudolf Sack.<br />Effektive Abläufe produzieren Patientensicherheit. Beispielsweise ist eine wesentliche Voraussetzung auch, dass der Linksherzkathetermeßplatz 24 Stunden&nbsp; bereit steht – eine&nbsp; wesentliche Voraussetzung, die nicht von vielen Einrichtungen erbracht werden kann. Dies ist im Elisabeth Krankenhaus seit Jahren der Fall. Die jetzt übersandte Auszeichnung wird natürlich einen Ehrenplatz in der Kardiologie bekommen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familiale Pflege</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/familiale-pflege.html</link>
			<description>Oftmals tritt die Situation völlig überraschend ein, ein Familienmitglied wird pflegebedürftig und auf die Betroffenen und Angehörigen kommen viele Probleme zu, mit denen Sie sich bisher noch nicht auseinandergesetzt haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Familiale Pflege“ so lautet der Name des Projektes, das die Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld gemeinsam mit der AOK Westfalen-Lippe angestoßen hat. Ziel ist es, Angehörige von Patienten auf die Pflege im häuslichen Umfeld vorzubereiten. Durch dieses Projekt sollen Versorgungsbrüche in der Überleitung abgewendet werden und der Übergang in die häusliche Pflege erleichtert werden.
Seit 2006 werden im Elisabeth Krankenhaus die so genannten Initialpflegekurse angeboten. Angehörige werden in diesen Kursen von speziell geschulten Pflegetrainern auf die Pflegetätigkeiten vorbereitet. Die Kurse beinhalten Angebote wie Gesprächsgruppen und Informationen zu Pflegenetzwerken sowie die Vermittlung elementarer Pflegehandlungen. Durch Demonstration, Einübung und Reflexion werden die Pflegenden auf Themen wie Mobilisation und Bewegung, Ernährung, Umgang mit Inkontinenz, Bettlägerigkeit, Ankleiden und Beschäftigung des zu Pflegenden vorbereitet. 
Ab Oktober 2010 werden zusätzlich, noch während des Aufenthaltes im Elisabeth Krankenhaus, Pflegetrainings direkt am Patientenbett angeboten. So können die Angehörigen noch während der stationären Phase von den Pflegetrainern an die Pflegeabläufe herangeführt werden.
Diese Angebote an die Pflegenden sind kostenlos. Finanziert werden die Trainings und Kurse von der AOK Westfalen-Lippe aus dem Topf der Pflegeversicherung.
<media 11671 - download>Artikel der Recklinghäuser Zeitung</media>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stabwechsel nach 22 Jahren: Verabschiedung von Dr. Rudolf Kösters als Vorstandsvorsitzender/Einführung von Dr. Klaus Goedereis als Nachfolger</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/stabwechsel-nach-22-jahren-verabschiedu-1.html</link>
			<description>Bei strahlendem Sonnenschein wurde am Dienstag, 21. April 2009 Dr. Rudolf Kösters (65) als langjähriger Vorstandsvorsitzender der St. Franziskus-Stiftung Münster, ehemaliger Sprecher der Geschäftsführung der Hospitalgesellschaften der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die St. Franziskus-Stiftung Münster, Trägerin von 14 katholischen Krankenhäusern in&nbsp;Nordwestdeutschland (u.a. auch die Elisabeth Krankenhaus GmbH in Recklinghausen),&nbsp;ist die zweitgrößte konfessionelle Krankenhausgruppe Deutschlands. Sie zählt zu den zehn größten deutschen Krankenhausträgern insgesamt (also auch mit privaten und kommunalen Klinikgruppen). Ihre 14 Krankenhäuser – elf Allgemeinkrankenhäuser und drei Fachkliniken – verfügen zusammen über rund 4100 Betten. 9500 Mitarbeiter versorgen jährlich etwa 148.000 Patienten stationär und 280.000 Patienten ambulant. 
In vier Behinderteneinrichtungen und drei Seniorenheimen stehen 848 Wohn- und Pflegeplätze zur Verfügung. Zur Stiftung gehören auch zwei gewerbliche Tochtergesellschaften im Bereich der Ver- und Entsorgung für Krankenhäuser sowie im Gebäudemanagement. Der Jahresumsatz der Einrichtungen der St. Franziskus-Stiftung liegt bei etwa 550 Millionen Euro.
Die Feierstunde im Marienhaus in Münster begann um 16.30 Uhr. Zuvor fand um 15.00 Uhr ein Dankgottesdienst in der Mutterhauskirche der Franziskanerinnen von Münster – St. Mauritz statt. An der Veranstaltung nahmen etwa 400 geladene Gäste teil, darunter zahlreiche hochrangige Repräsentanten aus dem deutschen Gesundheitswesen, aus Politik, Kirche und Caritas. 
Dr. Rudolf Kösters ist auch Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Berlin, des Dachverbandes aller rund 2100 deutschen Krankenhäuser. In dieses Amt ist er bis 2011 gewählt; er wird also – über das Ende seiner Verantwortung für die St. Franziskus-Stiftung Münster hinaus – weiterhin Sprecher und Stimme der deutschen Krankenhäuser in Politik und Gesellschaft bleiben!]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info-Nachmittag zur Organspende in Recklinghausen</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/info-nachmittag-zur-organspende-in-reckl-1.html</link>
			<description>Am 20. November 2008 wird in den Konferenzräumen der Sparkasse Vest über die Themen Organspende und Transplantation informiert und diskutiert. Ab 15:00 Uhr werden Referenten neben medizinischen Fragen, die Regelung der Organvergabe und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 20. November 2008 wird in den Konferenzräumen der Sparkasse Vest über die Themen Organspende und Transplantation informiert und diskutiert. Ab 15:00 Uhr werden Referenten neben medizinischen Fragen, die Regelung der Organvergabe und die Besonderheiten der Lebendspende erörtern. Ausrichter der Veranstaltung für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind Dr. med. Michael Pillny, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen sowie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO). 
Weitere Veranstaltungspunkte sind ein Überblick zu den juristischen Vor-aussetzungen zur Organspende und die chirurgischen Aspekte der Organentnahme und Transplantation. Neben Dr. Pillny werden als Refe-renten Christoph Kortenjann, Geschäftsführer des Elisabeth-Krankenhauses, Rechtsanwalt Gisbert Bultmann und Dr. med. Ulrike Wirges sowie Torsten Biel von der DSO, Region Nordrhein-Westfalen, teilnehmen. Im Anschluss an die Vorträge wird ein Transplantierter von seinen Erfahrungen berichten.
Derzeit warten rund 12.000 Patienten in Deutschland auf eine lebensret-tende Transplantation, drei davon sterben täglich, weil es nicht genügend Spenderorgane gibt.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufruf zur Beteiligung an der „Aktiven Mittagspause“</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/aufruf-zur-beteiligung-an-der-aktiven.html</link>
			<description>Das Aktionsbündnis zur Rettung der Krankenhäuser  ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschlands Kliniken dazu auf, sich am 18. November 2008 um 12 Uhr zu einer halbstündigen „Aktiven Mittagspause“ zu versammeln, um ihrer Forderung nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus Sorge um die unzureichenden Finanzierungszusagen der Bundesregierung legen die Mitarbeiter der Elisabeth Krankenhaus GmbH am 18.11.2008 von 12:00 bis 12:30 die Arbeit nieder. Zur Aktion aufgerufen hat das Aktionsbündnis zur "Rettung der Krankenhäuser". 
Die Geschäftsführung der Elisabeth Krankenhaus Gmbh unterstützt den Aufruf deutlich: "die bisherigen Zusagen der Bundesregierung reichen vorne und hinten nicht. Uns stehen Tarifsteigerungen in Haus, Energiepreise sind gestiegen und unsere Mitarbeiter verdienen gerechte Arbeitsbedingungen und auch entsprechenden Lohn dafür."
Trotz der großen Beteiligung an der Großdemonstration in Berlin am 24.9.2008, dort protestierten u.a. auch 40 Mitarbeiter aus der Elisabeth Krankenhaus GmbH gegen das "Kaputt-Sparen" der Krankenhäuser, sind die Reaktionen der Politik darauf enttäuschend, so Frau Liane Neumann die Vorsitzende der Mitarbeitervertretung. "Wenn das so weitergeht, ist die Qualität der stationären Versorgung gefährdet. Das wollen wir nicht, dafür haben wir nicht diesen Beruf gewählt."
Die Aktion wird bundesweit in allen Kliniken zur gleichen Zeit stattfinden. Die Patientenversorgung geht uneingeschränkt weiter, die Mitarbeiter des Elisabeth Krankenhauses nutzen ihre Mittagspause und versammeln sich am Nebeneingang an der Röntgenstr. 10, um auf ihre Nöte hinzuweisen.
In den letzten zehn Jahren ist bereits jedes zehnte Krankenhaus geschlossen, ein Fünftel aller Betten sind abgebaut und 100.000 Arbeitsplätze gestrichen worden. Gleichzeitig sind aber die Zahl der Patienten und die Schwere ihrer Erkrankungen gestiegen. "Bei immer mehr älteren Menschen müssen wir auch mit einem weiteren Anstieg rechnen," erklärt Dr. Rudolf Kösters, Vorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft.
Die Lage spitzt sich aktuell zu, weil die Kosten für Energie explodieren und die Tarife der Mitarbeiter steigen. Hinzu kommen die Kostensteigerungen für Medizintechnik und Arzneimittel. Viele Kliniken haben bereits Ausnahmeklauseln nutzen müssen und die Gehälter der Mitarbeiter zumindest vorübergehend abgesenkt. "Der Gesetzentwurf lässt in seiner derzeitigen Form eine Finanzierungslücke von 6.7 Mrd. Euro". Der Abbau von Stellen ist praktisch ausgereizt, denn schon jetzt sind viele Dienstpläne nur noch mit geplanten Überstunden aufzustellen oder werden innerbetrieblich anders verteilt. "So können auf Dauer keine qualifizierten Ärzte und Pflegefachkräfte gewonnen und gehalten werden", erklärt  Dr. Rudolf Kösters. Schon heute könne manche Arztstelle nicht mehr besetzt werden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 09:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Großdemo in Berlin: Über 500 Demonstranten aus den Stiftungshäusern</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/grossdemo-in-berlin-ueber-500-demonstra-2.html</link>
			<description>Mehr als 130 000 Ärztinnen und Ärzte, Pfleger, Schwestern und Angehörige weitere Berufe der Krankenhäuser haben am 25. September 2008 mit einem Meer von Fahnen, Transparenten und Luftballons das Bild vom Brandenburger Tor bis zur Siegessäule in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 12:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag mit Diskussion: Neues zur Patientenverfügung</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/vortrag-mit-diskussion-neues-zur-patien.html</link>
			<description>Jeder Mensch hat das Recht, eigenverantwortlich darüber zu entscheiden, ob im Falle einer lebensbedrohlichen Krankheit lebensverlängernde Maßnahmen eingeleitet werden sollen oder weitergeführt werden sollen. Wer seinen Willen schriftlich in einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits im Jahr 2003 und nochmals 2005 hat der Bundesgerichtshofs die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen als Ausdruck< des Selbstbestimmungsrechts des Patienten ausdrücklich bekräftigt. Er hat dem Gesetzgeber eine Regelung empfohlen. Der Bundestag wird voraussichtlich in Kürze ein Gesetz zur Patientenverfügung verabschieden. Dennoch werden in der Praxis viele Fragen offen bleiben. Es hat sich gezeigt, dass Patienten, Ärzte, Krankenhäuser, Seniorenheime und Gerichte jeweils verschiedene Auffassungen haben, wenn es um die Verbindlichkeit des Patientenwillens am Lebensende geht. In diesem Vortrag mit anschließender Diskussion sollen offene Fragen zur "Patientenverfügung geklärt werden.
<strong>Referenten:</strong> <br />Gisbert Bultmann - Rechtsanwalt und Notar<br />Dr. Thomas Günnewig - Chefarzt Geriatrie/Neurologie am Elisabeth-Krankenhaus<br /><strong><br />Termin:</strong> 25.09.2008 16.00 Uhr<br /><strong><br />Ort:</strong> VHS, Willy-Brandt-Haus, Herzogswall 17<br /><strong><br />Entgelt:</strong> frei]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 09:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Patientenfürsprecher</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/fuer-patienten-besucher/fuer-patienten/patientenfuersprecher.html</link>
			<description>Als neuer Patientenfürsprecher fungiert Herr Karl-Josef Hugendiek...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 11:53:00 +0200</pubDate>
			
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