Herz- und Gefäßzentrum Recklinghausen

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Das Herz- und Gefäßzentrum am Elisabeth Krankenhaus ist das erste seiner Art im Kreis Recklinghausen. Durch die direkte Vernetzung der vier Fachrichtungen Kardiologie, Gefäßchirurgie, Radiologie und Neurologie ist am Elisabeth Krankenhaus eine Struktur entstanden, die Patienten mit Gefäßerkrankungen bestmögliche Versorgung ohne Doppeldiagnostik ermöglicht. Die Rundum-Vorsorge im Herz-Gefäß-Zentrum ermöglicht eine umfassende und ganzheitliche Behandlung von Patienten mit Gefäßerkrankungen - von der Arteriosklerose, der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (paVK), dem Schlaganfall und Bluthochdruck über den Herinfarkt, die Schaufensterkrankheit, Venentrombosen und Embolien bis zu Krampfandern und Angina Pectoris - zeitnah und auf kurzen Wegen.

Herzstück des HGZ sind die drei Katheterlabore: Der hohe hygienische OP-Standard ermöglicht hier die Durchführung spezieller Prozeduren, wie der Stentimplantation, und stellt für die Patienten einen erhöhten Infektionsschutz dar. Für akute Herzinfarkte unterhalten die Katheterlabore eine 24-Stunden-Bereitschaft.

 

Im Notfall immer da: Zertifizierte Chest-Pain-Unit

Für Notfälle hat die Kardiologie des Elisabeth Krankenhauses eine zertifizierte Chest Pain Unit
eingerichtet: Das spezialisierte „Herz-Team“ ist an 365 Tagen rund um die Uhr in Alarmbereitschaft, damit im Ernstfall keine Zeit verloren geht. Wird ein Patient mit akuten Brustschmerzen eingeliefert, überprüft das Herz-Team des Elisabeth Krankenhauses unverzüglich per EKG, ob ein Infarkt vorliegt – und handelt sofort. Denn bei einem akuten Herzinfarkt zählt jede Minute.

Die Stroke-Unit: "Zeit ist Hirn"

In der Stroke Unit des Elisabeth Krankenhauses können im Falle eines Schlaganfalls notwendige Untersuchungen und medizinische Maßnahmen besonders schnell eingeleitet werden, um körperliche und geistige Folgen möglichst gering zu halten.

Bei einem Schlaganfall gilt für Ärzte der Grundsatz: „Zeit ist Hirn“. Denn bei kaum einem anderen Krankheitsbild spielt der Faktor Zeit eine so entscheidende Rolle für die Genesung eines Patienten, wie beim Gehirnschlag. Auf der spezialisierten Stroke-Unit erfolgt die Lysetherapie (Gerinnselauflösung) innerhalb der ersten maximal viereinhalb Stunden nach Schlaganfallbeginn.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Herz- und Gefäßzentrums:

www.hgz-re.de