Konventionelle Röntgendiagnostik

Die konventionelle Röntgendiagnostik stellt weiterhin die wichtigste Grundlage für die Erkrankungen des Brustraums und des Skelettsystems dar. Die Radiologische Abteilung hält die gesamte Bandbreite der konventionellen Diagnostik unter Verwendung von digitaler Aufnahmetechnik und Einsatz von Speicherfolientechnik  zur Reduzierung der Strahlenbelastung vor.

Damit konnte in den letzten Jahren die für die Bilderzeugung notwendige Strahlendosis um die Hälfte reduziert werden, was besonders für die Untersuchung von Kindern wichtig ist.

Zum Gebiet der konventionellen Röntgendiagnostik zählen Aufnahmen u.a. bei Erkrankungen der Brustorgane (Herz, Lunge) sowie des gesamten Skelettsystems (z.B. nach Unfällen).

Auch Untersuchungen wie

  • die Diagnostik des Verdauungstraktes (Magen, Dickdarm als Kolon-Kontrasteinlauf, Dünndarm im Sellink-Verfahren)
  • Nierenuntersuchungen
  • Untersuchungen der Beinvenen (Phlebographie)
  • Wirbelkanaluntersuchungen (Myelographien – oft kombiniert mit einer Computertomographie)
Röntgenaufnahme eines Bronchial-Carzinoms