Information zu Coronavirus SARS-CoV-2

Besuchsstopp

Besuche sind aufgrund der aktuellen Corona-Situation ab sofort und bis auf Weiteres bei stationären Patienten nicht möglich.

In dringenden Fällen können individuelle Ausnahmeregelungen im Sinne der Verordnung in Absprache mit dem Stationsteam und den behandelnden Ärzten getroffen werden. In diesen Fällen wenden Sie sich bitte an die Pforte (02361/601-0). Kein Zutritt für Kinder unter 16 Jahren.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske

Ab 25. Januar 2021 gilt auch in unserem Krankenhaus laut Corona-Schutzverordnung des Landes NRW die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Medizinische Masken im Sinne der Corona-Schutzverordnung sind sogenannte OP-Masken der Norm EN 14683 (muss auf der Verkaufsverpackung angegeben sein) oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2.

Bitte nutzen Sie daher künftig beim Betreten / Aufenthalt in unserem Hospital eine OP-Maske oder auch Masken nach FFP2-/KN95-Standard. Stoffmasken, Halstücher oder Visiere - ohne zusätzliche medizinische Maske - sind nicht mehr zulässig.

Mehr Informationen finden Sie auch beim Portal des Landes NRW:
https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus#0a57cfbb

Corona-Infotelefon des Kreises Recklinghausen

Die Kreisverwaltung hat für Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Recklinghausen ein Infotelefon eingerichtet:

02361 / 53-2626

Die aktuellen Zeiten des Infotelefons sowie Zahlen, Statistiken, Verordnungen und Handlungsempfehlungen erhalten Sie auf der Corona-Seite des Kreises Recklinghausen: www.kreis-re.de/corona

Wir bleiben für Sie da. Bleiben Sie bitte für uns zu Hause!

Übertragung

Das Corona-Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Es wird hauptsächlich durch Tröpfchen, die beim Niesen oder Husten entstehen und eingeatmet werden, übertragen. Indirekt kann das Virus auch über die Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, übertragen werden. 

Symptome

Das Virus verursacht vor allem Infektionen der Atemwege. Wie andere Erreger von Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem Corona-Virus zu Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall.


Verdachtsabklärung bei grippeähnlichen Symptomen

Wenn Sie grippeähnliche Symptome haben und in den letzten 14 Tagen in einem der laut Robert-Koch-Institut festgelegten Risikogebiete waren oder in dieser Zeit Kontakt zu einer anderen infizierten Person hatten, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt/Hausärztin. Gehen Sie nicht ohne vorherige Ankündigung zum Hausarzt oder ins Krankenhaus, um niemanden im Wartezimmer einer Praxis oder einer Klinik anzustecken. Weisen Sie in dem Telefonat auf Ihren Aufenthalt an dem unter Quarantäne stehenden Ort oder den Kontakt zu einer infizierten Person hin und besprechen Sie das weitere Vorgehen. Das Aufsuchen der Praxis oder eines Krankenhauses wäre nach Rücksprache mit dem Arzt gegebenenfalls der zweite Schritt.

Wichtig ist: Nicht jeder Patient mit Symptomen einer Erkältung oder Grippe ist an dem Corona-Virus erkrankt!

Wenn Sie keine grippeähnlichen Symptome haben, sich aber dennoch Sorgen machen, sich infiziert zu haben, informieren Sie sich zunächst auf den oben genannten Internetseite. Antworten auf häufige Fragen finden Sie auch in dem Merkblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

 

Ist das Elisabeth Krankenhaus auf die Behandlung von Patienten mit SARS-CoV-2 vorbereitet?

Gemäß den deutschlandweit gültigen Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes wurden im Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen die erforderlichen Vorbereitungen getroffen, um Patienten, die sich möglicherweise infiziert haben, sachgerecht und schnellstmöglich zu diagnostizieren und gegebenenfalls zu behandeln. Im Bedarfsfall würden zudem spezielle Desinfektions- und Isolierungsmaßnahmen getroffen, die zusätzlichen Schutz vor einer Weiterverbreitung des Virus geben. 
Das Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen steht in engem Kontakt mit dem Kompetenzzentrum für Mikrobiologie und Hygiene. Das Zentrum ist umfassend ausgestattet und verfügt u.a. über ein Speziallabor, in dem das Corona-Virus in kurzer Zeit nachgewiesen werden kann.