Sozialdienst

Eine plötzliche Erkrankung oder dauerhafte Pflegebedürftigkeit geht häufig mit seelischen Belastungen einher. Fragen, Zweifel und Unsicherheiten bestimmen plötzlich das Leben. Es kann zu Veränderungen im familiären, beruflichen und sozialen Umfeld kommen. Auch finanzielle Sorgen können damit verbunden sein.

Patienten und ihre Angehörigen benötigen in dieser Situation einen Ansprechpartner, der sich ihrer annimmt, sie berät und ihnen Möglichkeiten der weiteren Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt aufzeigt.

Der Soziale Dienst steht Patienten und ihren Angehörigen als Ansprechpartner zur Verfügung und bietet ihnen fachliche Beratung und Unterstützung in sozialen und sozialrechtlichen Fragen an. Er vermittelt darüber hinaus die im Einzelfall erforderlichen und gewünschten Hilfen.

Dies können z.B. sein:

  • Vermittlung eines ambulanten Pflegedienstes, eines Kurzzeitpflege- oder Heimplatzes
  • Beantragung von Hilfsmitteln, Essen auf Rädern, Hausnotruf und weiteren ergänzenden Diensten
  • persönliche Hilfen und Begleitung bei der Aufnahme in einem Hospiz
  • Einleitung einer ambulanten oder stationären Rehamaßnahme / AHB
  • Information und Beratung zu Fragen der Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung
  • Unterstützung bei der Durchsetzung von gesetzlichen Ansprüchen wie z.B. Beantragung einer Pflegestufe oder eines Schwerbehindertenausweises
  • Vermittlung an weitergehende Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen

Wünschen Sie generelle Informationen oder haben Sie konkrete Fragen zu Ihrer weiteren Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt?

Dann wenden Sie sich entweder direkt an den Sozialen Dienst oder bitten Sie den Arzt oder das Pflegepersonal, uns zu benachrichtigen.

Kontakt

Sie rreichen den Sozialdienst per Mail an sozialdienst(at)ekonline.de. Alternativ können Sie sich

telefonisch über die Pforte unter Tel. 02361 / 601-0 verbinden lassen.