In seinem Vortrag erläutert Dr. Lukat, wann man überhaupt von einer Herzrhythmusstörung spricht, welche Formen es gibt und wie diese zuverlässig diagnostiziert werden können. Nicht jede Rhythmusstörung ist gefährlich – dennoch ist eine genaue Abklärung wichtig, um ernsthafte Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den unterschiedlichen Therapieoptionen, die heute zur Verfügung stehen – von medikamentösen Behandlungen über interventionelle Verfahren bis hin zum Einsatz von Herzschrittmachern. Besonders stellt Dr. Lukat dabei auch moderne technische Entwicklungen vor, darunter die 3D-Navigation des Herzens, die eine noch präzisere Behandlung bestimmter Herzrhythmusstörungen ermöglicht.
INFO: Anmeldung erwünscht: Tel. 02361/601-120 oder per Mail an kristina.schroeder@ekonline.de



