Dienstag, 10.02.2026

Herz aus dem Takt: Um Herzrhythmusstörungen geht beim nächsten Patientenvortrag am 18. Februar 2026

Ein Stolpern, Pochen oder plötzliches Herzrasen – Herzrhythmusstörungen können sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen. Während manche Betroffene kaum Symptome verspüren, sind andere im Alltag stark eingeschränkt. Herzrhythmusstörungen gehören zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Allein in Deutschland sind mehrere Millionen Menschen betroffen.

Dr. med. Michael Lukat, Oberarzt der Kardiologie und Elektrophysiologe am Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen, spricht beim nächsten Medizinischen Mittwoch am Mittwoch, 18. Februar 2026, um 16 Uhr in der Cafeteria des Elisabeth Krankenhauses über moderne Diagnose- und Therapieverfahren bei Herzrhythmusstörungen.

 

In seinem Vortrag erläutert Dr. Lukat, wann man überhaupt von einer Herzrhythmusstörung spricht, welche Formen es gibt und wie diese zuverlässig diagnostiziert werden können. Nicht jede Rhythmusstörung ist gefährlich – dennoch ist eine genaue Abklärung wichtig, um ernsthafte Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den unterschiedlichen Therapieoptionen, die heute zur Verfügung stehen – von medikamentösen Behandlungen über interventionelle Verfahren bis hin zum Einsatz von Herzschrittmachern. Besonders stellt Dr. Lukat dabei auch moderne technische Entwicklungen vor, darunter die 3D-Navigation des Herzens, die eine noch präzisere Behandlung bestimmter Herzrhythmusstörungen ermöglicht.

INFO: Anmeldung erwünscht:  Tel. 02361/601-120 oder per Mail an kristina.schroeder@ekonline.de